PM Wohnungspolitik in Eschborn

In Eschborn, gibt es immer weniger Wohnungen, die die Menschen auch bezahlen können. Die Menschen in Eschborn erwarten, dass die Kooperation aus SPD, FWE, FDP und Linke endlich etwas für bezahlbaren Wohnraum tut. „Seit über einem Jahr ist so gut wie nichts passiert. „, so Bärbel Grade, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Eschborn. „Dabei liegen die Zahlen der Menschen, die eine Sozialwohnung suchen und die Grundstücke, die bebaut werden können, schon längst auf dem Tisch: Eine Sozialwohnung suchen in Eschborn 750 Menschen in 400 Haushalten. Noch nicht berücksichtigt sind bei diesen Zahlen die ca. 190 anerkannten Geflüchteten sowie Menschen im Familiennachzug.“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Joachim Blomberg. Seit über einem Jahr ist klar, dass auf den fünf stadteigenen Grundstücke Ginsterweg, Eichfeldstraße, Königsberger Straße, Kronberger Straße und Sulzbacher Straße sozialer Wohnungsbau möglich ist. Wir fordern den Übertrag dieser fünf Grundstücke an die GWE um dieser die Möglichkeit zu geben, den bestehenden Mangel zu lindern.

Seit dem Frühjahr hört man immer nur in der nächsten STAVO kommt es ganz bestimmt. „Morgen, morgen, nur nicht Heute“. Eine Stadtverordnetenversammlung haben wir in diesem Jahr noch. Wir fordern die SPD, FWE, FDP und Linke auf, diese zu nutzen und die erforderliche Beschlussfassung nicht weiter zu verschleppen.

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